Lutz Doblies / pixelio

Aktion "Schenk uns dein Lied"

Vermissen Sie es auch so wie ich?  Aus vollem Halse singen, im Gottesdienst, im Chor, im Konzert?

"Schenk uns dein Lied" ist eine Aktion der Kirchenmusik in unserer Gemeinde. Unsere Chöre können aufgrund der bestehenden Kontaktverbote nicht wie gewohnt proben und in Gottesdiensten singen. Dabei gehört es in unseren Gottesdiensten doch seit jeher zum Feiern und Loben dazu.

Sängerinnen und Sänger unserer Chöre haben sich einzeln - Corona-konform! - mit mir in der Kirche getroffen und ihre Lieblingslieder aufgenommen. Sie können diese Lieder demnächst in unseren Gottesdiensten in der Sommerpredigtreihe hören.

Wenn Sie auch Lust haben, uns Ihr Lieblingslied zu schenken, dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf und vereinbaren einen Termin.

Gudrun Kühn-Hoppe (Kirchenmusikerin): kuehn@kircheschnelsen.de


Konzert "Stabat Mater" in der Adventskirche

So predigt Gott das Evangelium durch Musik

Schon Luther wusste um die Bedeutung der Musik für die Verbreitung von Gottes Wort. Und so freuen wir uns um so mehr, dass unsere Gemeinde auf ein breites musikalischen Angebot verweisen kann. Gudrun Kühne-Hoppe und Maikiko Eguchi sind unsere hauptamtlichen Kirchenmusikerinnen. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe weiterer engagierter Kräfte, die unser breites musikalisches Spektrum erst ermöglichen. Von den Chören, über den Posaunenchor, bis hin zu unserem vielfältigen Konzertangebot ist für jeden etwas dabei, ganz egal ob als aktiv Musizierender oder als teilhabender Genießer.

Meditation zu Karfreitag

Liebe Schnelsener Kirchengemeinde! Wie soll man sich dem schweren Thema widmen in diesen Zeiten. Makiko Eguchi und ich sind diesem Gedanken nachgegangen und haben eine musikalische Mediation gewagt.

Was anders als die Musik von Bach könnte uns in der Krise trösten? Schon immer sind die großen Passionen von J. S. Bach in der Passionszeit gut besucht gewesen. Deshalb hören sie als erstes aus Bachs Orgelbüchlein den Choral „Da Jesus an dem Kreuze stund“.
„Hana wa saku“ – „Die Blume blüht“. So erzählt ein japanisches Lied des Dichters Shunji Iwai, das nach dem großen Tsunami in 2011 in Japan entstanden ist. Wir beide finden, dass in diesem Text in ganz besonderer Weise das Sterben und Auferstehen miteinander in Verbindung gebracht wird.

Sie können nicht zu uns kommen am Karfreitag, deswegen kommen wir zu Ihnen nach Hause mit diesem Video.
Gudrun Kühn-Hoppe und Makiko Eguchi (Kirchenmusikerinnen in Schnelsen)


Gedanken zu Palmarum

Mit einem Straßenfest startet die Karwoche, mit Pauken und Trompeten, ein Einzug, wie für einen König. Das Volk ist auf der Straße. Den wollen sie sehen, ihm zujubeln und feiern, denn nun soll alles anders werden.

Doch ein paar Menschen ist es mulmig, ahnen sie doch nichts Gutes. Auch mir ist es mulmig zumute. Dieses Jahr ist nichts wie sonst. Was macht die Ausnahmesituation mit mir? Es ändert sich etwas im Kopf.

Worte eines Adventsliedes von Paul Gerhardt helfen mir, mich zu besinnen. Ich finde Ruhe und einen klaren Kopf in diesen Zeiten. Meine Gedanken bekommen Raum und festigen sich.

Gudrun Kühn-Hoppe (Kirchenmusikerin)


Musikalische Veranstaltungen

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