Willkommen in unserer Gemeinde


Tag der Reformation

Helfen Sie mit, gerade auch jungen Menschen die Bedeutung der Reformation wieder näher zu bringen. Ärgern Sie sich also nicht über die „kleinen herumspukenden Geister“, sondern schenken Sie ihnen unsere kleinen Aufmerksamkeiten. Sie erhalten sie im Kirchenbüro im Kriegerdankweg: 

Playmobil-Figur Luther für 3 €; Büchlein „Die Geschichte von Martin Luther“ für 1,80 €; Büchlein „Wie Martin Luther auf den Reformationstag kam“ für 1,20 €.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Öffnungszeiten des Kirchenbüros finden Sie auf dieser Seite in der rechten Spalte.

Cartoon (c) Mester

Unter Kitteln

Wir kennen das Christophorushaus als einen Ort der Begegnung. Es ist ein Haus der Besinnung, ein Haus, in dem gefeiert, diskutiert, gelacht und nachgedacht wird. Was liegt also näher, als unter seinem Dach auch eine Stätte der Literatur, der Kunst und Diskussion zu eröffnen? Das Christoforum! Lesungen, Musik-Veranstaltungen, Ausstellungen, Themenabende – vieles soll und wird möglich sein.

Dass unser Krankenhaussystem nicht erst seit der Coronakrise am Limit ist, zeigt uns Alexander Rösler in seinem ersten Roman: UNTER KITTELN.
Rösler weiß, worüber er schreibt: Im Hauptberuf ist er Chefarzt an einer Klinik für Geriatrie in Hamburg. Er hat persönliche Erfahrungen mit dem kranken Gesundheitssystem, das auf Wirtschaftlichkeit getrimmt wurde. Daher dürfte auch der bisweilen sarkastische Ton rühren, wenn er seine problematischen Protagonisten unter ihren Kitteln ziemlich fragwürdig erscheinen lässt. Obwohl sie doch angeblich so genau wissen, was zählt. Rösler stellt uns sein wichtiges, bitterböses und doch versöhnliches Buch vor.

Mittwoch, 4. November – 19 Uhr – Christophorushaus

Der Eintritt ist frei! Bitte melden Sie sich per Post oder per E-Mail mit Namen und Telefonnummer an: kolbe@kircheschnelsen.de. Vor und im Christophorushaus müssen Sie eine Mund-Nase-Abdeckung tragen. Wenn Sie Ihre vergessen haben sollten, können Sie auch eine bei uns bekommen.


Lecture Concert

Liebe Musikfreunde!

Wir sind auch weiterhin für Sie da! Makiko Eguchi und Gudrun Kühn-Hoppe haben für Sie drei weitere Kurzkonzerte vorbereitet. Sie werden Klavier und Orgel und weitere Instrumente hören. Da auch wir in dieser Situation der Pandemie nicht langfristig planen können, wird für Sie das Konzert zum „Schatzkästchen“. Lassen Sie sich überraschen, mit Musik und unterschiedlichen Instrumenten. Auch wir wissen heute noch nicht, ob im Dezember das Singen in der Kirche wieder möglich sein wird, deshalb planen wir unsere Konzerte kurzfristig mit den entsprechenden Musikern.

Das nächste Konzert ist am Freitag, den 13. November, um 19 Uhr in der Adventskirche.

Alle weiteren Informationen, Termine und Hygienehinweise finden Sie hier.


Pastor Hago Michaelis

Pilgern in der Sabbatzeit

In den Monaten Oktober bis Dezember werde ich mich auf eine Pilgerwanderung begeben, Jakobswege und den Mosel-Camino erkunden, in Herbergen und Klöstern einkehren und mich ganz auf den Rhythmus des Tages einlassen – auf den Weg, die Natur und die Menschen. Ich freue mich nach über 25 erfüllten, schönen Jahren in unserer Kirchengemeinde Schnelsen auf diese Auszeit, auf neue Gedanken, Begegnungen mit mir selbst und mit Gott.
Ich bin dankbar, dass unsere Nordkirche mir die Möglichkeit gibt, ein Vierteljahr Zeit zu bekommen, um innerlich aufzutanken, einen neuen Blick auf Aufgaben und Ziele zu nehmen und neue Perspektiven zu entwickeln. Vielen Dank auch an meine Kolleg*innen, die diese Sabbatzeit mit unterstützen, und an Pastor Bernd Müller-Teichert, der unser Team in dieser Zeit als mein Vertreter verstärkt.
Ihnen und euch allen wünsche ich eine gute Gemeinschaft mit und ohne Masken, Nähe zueinander auch bei eineinhalb Metern Abstand und eine gesegnete Herbst- und Weihnachtszeit.
Ich freue mich auf ein Wiedersehen im neuen Jahr.
Mit herzlichen Grüßen, Hago Michaelis


Unser »neuer« Pastor

Liebe Schnelsener, für drei Monate werde ich nun in Ihrer Gemeinde sein und Pastor Hago Michaelis vertreten. Darauf freue ich mich.

Gern bringe ich meine unterschiedlichen Erfahrungen mit: Ich war fünf Jahre in der Stiftung Alsterdorf tätig und viele lange Jahre in Lokstedt als Gemeindepastor. Nun bin ich überregional für den Kirchenkreis tätig – und jetzt also bei Ihnen in Schnelsen. Lustigerweise wohnt mein Zwillingsbruder hier ...

Für ein erstes Kennenlernen sind Sie herzlich eingeladen in meinen ersten Gottesdienst in der Adventskirche am 27. September um 10 Uhr. Und wenn Sie mögen, können Sie meine Radioandachten auf NDR 90,3 verfolgen, z. B. in der Woche ab 12. Oktober, jeweils um 9.40 Uhr.

Ich wünsche Ihnen einen goldenen Herbst!
Bernd Müller-Teichert


Erntedank

Leckeres Obst liegt in den Regalen der Supermärkte. Kürbisse leuchten in vielen Farbschattierungen hervor. Auf den Feldern sind nur noch die Stoppeln zu sehen, die die Ernte zurückgelassen hat. Vorher, so erinnern wir uns, standen die Ähren golden auf den Feldern. In der Kirche erinnert daran auch in diesem Jahr die Erntekrone. Eine gute Tradition, von fleißigen Händen geschaffen.

Soweit wir wissen, ist ein Dankfest für die Ernte in fast allen Kulturen und zu fast allen Zeiten – also „schon immer“ – üblich gewesen. Die Menschen früherer Zeiten wussten ja noch ganz deutlich, wofür sie eigentlich danken sollen: Ernte – wo auch immer wir sie uns vorstellen – war niemals nur ein Ergebnis von Menschenhand. Hinter der Natur stellte man sich immer auch eine Gotteskraft vor, sie konnte reich beschenken, aber eben auch großen Mangel bescheren. Und man sah auch die Leistungen derer, die vorher schon das Land urbar gemacht hatten. So gibt es viel zu danken. Und in vielen Ländern dieser Erde wird das bis heute genau so gemacht.

Bei uns heute hören wir allerdings immer mehr kritische Stimmen. Der Mensch in der Gegenwart hat viel zu viele Möglichkeiten, in die Natur einzugreifen, und hat dies lange Zeit auch mit wenig Nachdenken getan. Überdüngte Felder, Probleme mit großflächigen Monokulturen, Mittel gegen Unkraut und Schädlinge und was es sonst noch an alten und neuen Versuchen mit der Natur gibt – all das sind Probleme heutiger Bewirtschaftung, die wir inzwischen alle kennen. In den letzten Jahren kam noch ein anderes Thema dazu: der Klimawandel – auch in diesem Sommer wieder ganz deutlich spürbar durch allzu große Trockenheit. Inzwischen schon in einer Folge von mehreren Jahren. Manch einem bleibt das Danken im Halse stecken. Wofür noch danken?

Aber letztlich bleibt immer noch das, was wir sehen: Gäbe es die Natur nicht, gäbe es das Wachsen und Werden nicht, dann gäbe es auch unser Leben nicht. Bei allen menschlichen Versuchen, die Natur zu benutzen, merken wir doch: Dass es sie gibt, ist das eigentliche Wunder! Jede Pflanze, jedes Tier ist etwas ganz Besonderes, über das wir viel staunen können. Und wenn wir die Dankbarkeit wieder mehr lernen könnten, wenn wir die Welt als Geschenk – ja besser noch als schöne Leihgabe sehen würden, wäre auch wieder ein ehrfurchtsvoller Umgang damit möglich. Tiere und Pflanzen würden wieder als „Geschöpf“ oder auch als „Früchte“ und nicht als „Agrarprodukt“ gesehen werden.

Und vielleicht erkennen wir dann auch wieder den, der nach unserem Glauben hinter all dem steht und uns diese Welt gegeben hat: den Schöpfer. Er hat die Welt voller Wunder gewollt, und sein Wille ist auch jetzt noch in allem zu spüren: Er will gutes Leben für uns und seine Schöpfung. Wenn wir das so sehen, werden wir wieder die Verhältnisse zurechtrücken. Nicht wir „machen“ diese Welt, wir haben sie bekommen! Unsere Dankbarkeit wird aber auch Konsequenzen haben, z. B. dass wir achtsam mit diesen Geschenken umgehen, darauf achten, nicht zu viel wegzuwerfen, nicht zu viel verderben zu lassen, bevor es genossen wird.

Dann wird auch unser Erntedank aktiv.

Pastor Lutz Bruhn


Unsere Kirchen

Adventskirche Schnelsen - Copyright: Kirchengemeinde Schnelsen

Adventskirche

Christophorushaus Schnelsen - Copyright: Kirchengemeinde Schnelsen

Gemeindezentrum Christophorushaus

Ev.-Luth. Kirchengemeinde Schnelsen

Kriegerdankweg 7c
22457 Hamburg

Tel.: 040 57148702
Fax: 040 57148725

buero@kircheschnelsen.de
www.kircheschnelsen.de


Informationen, die Sie in unserem Internetangebot nicht finden, bekommen Sie bei unseren Mitarbeitenden oder im Gemeindebüro.

Öffnungszeiten Büro:

Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 12 Uhr sowie
jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 16 bis 18 Uhr.

Telefon: 040 / 571 48 702 | E-Mailbuero@kircheschnelsen.de

In dringenden Fällen oder zur Terminabsprache wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter/innen oder Pastoren/innen!


Hygienekonzept

Das Hygienekonzept unserer Kirchengemeinde vom 5. Mai 2020 mit den Aktualisierungen vom 1. September 2020 können Sie hier herunterladen.


Ausfall fast aller Veranstaltungen

Aufgrund der Verfügung des Senats sowie aufgrund unserer Fürsorgepflicht gegenüber unseren Gemeindegliedern und Mitmenschen fallen wegen der Corona-Krise bis auf Weiteres (fast) alle Veranstaltungen aus!
Ausgenommen davon sind unsere Gottesdienste sowie vereinzelte Konzerte und Lesungen, für die jeweils besondere Hygiene-Konzepte gelten.
Welche Veranstaltungen stattfinden können, finden Sie hier zusammengefasst.

Die Nordkirche hat eine Übersicht über alternative Angebote – Radio, Internet, Podcast – zusammengestellt, Sie finden sie hier.


Kleiderkammer

Die Kleiderkammer ist geschlossen. Zur Zeit werden keine Spenden angenommen. Die Ausgabe von Kleiderspenden an Bedürftige erfolgt nur nach Terminvereinbarung. Interessierte können sich per Mail an kleiderkammer@kircheschnelsen.de wenden oder telefonisch an 0157 / 33651309.


Etagenbett gesucht

Für einen Kunden der Kleiderkammer suchen wir ein gut erhaltenes Etagenbett zu einem günstigen Preis. Wenn Sie eines abzugeben haben, melden Sie sich unter der Telefonnummer der Kleiderkammer: 0157 / 33651309. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


Schenk uns dein Lied

So heißt eine Aktion unserer Gemeinde im Bereich der Kirchenmusik: Schenk uns dein Lied! Denn unsere Chöre können aufgrund der bestehenden Kontaktverbote nicht wie gewohnt proben und in Gottesdiensten singen. Dabei gehört es in unseren Gottesdiensten doch seit jeher zum Feiern und Loben dazu ...

Sängerinnen und Sänger unserer Chöre haben sich einzeln – Corona-konform! – mit mir in der Kirche getroffen und ihre Lieblingslieder aufgenommen. In unseren Gottesdiensten in der Sommerpredigtreihe können Sie diese Lieder nun hören (wenn auch nicht live).

Und wenn Sie auch Lust haben, uns Ihr Lieblingslied zu schenken, melden Sie sich bitte bei mir!

Gudrun Kühn-Hoppe

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